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Ende des Anmeldezeitraums 2018

Der Anmeldezeitraum für das Sommersemester 2018 ist geschlossen. Bei Fragen stehen wir natürlich weiterhin zur Verfügung.

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Anmeldezeitraum für 2018

Liebe Interessent*innen an einem Praktikum in Brasilien,

der Anmeldezeitraum für das „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald“ startet ab sofort.

Nachdem wir die Klassenstufen 1-5 erfolgreich abgeschlossen haben, steht dieses Jahr die Erstellung von Lehrhandbüchern für die Klassen 6 & 7 auf dem Plan.
Für Anmeldungen und Fragen nutzt bitte unser Kontaktformular. Wir werden euch dann das Antragsformular per E-Mail zusenden.

Mit Hilfe des Antragformulars entscheidet die brasilianische Projektkoordination welche Studierenden – entsprechend der momentanen Grob- und Feinziele des Projektes – in die nähere Auswahl kommen. Unsere brasilianischen Projektpartner führen während dieses Anmeldeprozesses Gespräche mit am Projekt interessierten Studierenden via Skype.

Der vorraussichtliche Teilnahmezeitraum liegt zwischen Ende Juli und Anfang Oktober (vorlesungsfreie Zeit). Genauere Angaben können wir mit Rücksicht auf die Pläne der brasilianischen Seite leider noch nicht treffen.

Wenden Sie sich mit allen anderen Fragen gerne an uns.

MH & JR

Fortsetzung des „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald“

Nach Gesprächen mit der brasilianischen Koordination und Partnern des Projekts steht fest, dass die Zusammenarbeit an dem „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald“ zwischen der Secretaria de Educação e Formação Empreendedora Prefeitura Municipal de Pomerode und dem Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Greifswald fortgesetzt wird.

Nachdem im ersten Segment die Lehrhandbücher für die Klassenstufen 1 bis 5 erstellt wurden, sollen in der Fortsetzung die Klassenstufen 6 bis 9 erarbeitet werden. Wir freuen uns, Studierenden weiterhin die Möglichkeit eines Praktikums in Brasilien anbieten zu können.

Der vorraussichtliche Zeitraum für das nächste Intervall ist der August 2018. Anmeldungen hierfür können ab Mai entgegengenommen werden.

 

Bei weiteren Fragen oder Anmerkungen nutzt bitte das Kontaktformular.

Abschluss der Klassenstufe 5

Ein (verspätetes) Willkommen zurück an unsere letzten beiden Teilnehmer, Josephine und Philipp.

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Durch die fleißige Arbeit der Beiden, sowie aller vorherigen Teilnehmer, ist das Projekt nun in die vorerst finale Phase eingetreten. Die Klassenstufe 5 ist ausgearbeitet und wird zusammen mit den anderen Klassenstufen überprüft. Es folgt die Einbettung in ein einheitliches Design, sowie die Aufteilung der Inhalte in verschiedene Ausgabeformate.

Über eine Fortführung des Projekts, hinsichtlich neuer Ziele und Aufgaben, werden im Februar nächsten Jahres Gespräche geführt. Zum Ende dieses Semesters wird also leider kein Praktikumsangebot in Pomerode bestehen.
Allen am Projekt Interessierten bieten wir jedoch an, sie mittels E-Mail auf dem Laufenden zu halten. Meldet euch diesbezüglich einfach über das Kontaktformular, gerne auch mit weiteren Fragen oder Vorschlägen.

„Nossa pequena Alemanha“

Philipp und ich, zwei bis dato völlig Fremde (man mag es kaum glauben, aber das ist in Greifswald trotz gleicher Studienfächer offenbar möglich) treffen uns am 22. August in Berlin, steigen in ein Flugzeug Richtung Südamerika und landen nach einem knappen Tag Reisezeit zunächst in Rio de Janeiro (wo wir fast unseren Anschlussflug verpassen), dann im sehr viel überschaubareren Curitiba, wo wir schließlich von einem Fahrer und unserer Chefin und Gastmutter in Personalunion abgeholt und nach Pomerode gefahren werden.

Und genau dort leben wir seit fünf Wochen. In „Nossa pequena Alemanha“, unserem kleinen Deutschland. Die Landschaft erinnert eher an Süddeutschland, wir befinden uns in einem Tal, das eingeschlossen von zahlreichen Bergketten ist. Für uns Küstenkinder ein doch beeindruckender Anblick. Von ein paar Ausnahmen abgesehen, können wir uns hier auf Deutsch verständigen, obwohl wir des Öfteren von Pomerode-Kreationen, wie zum Beispiel „an den Fuß fassen“ für sticheln oder „puschen“ für ziehen überrascht werden. Es gibt Plätze, die nach Greifswald und Torgelow benannt sind und auch die Nachnamen der Schulkinder würden in Deutschland niemanden stutzig machen.

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Aber neben der Vorliebe für deutsche Volksmusik und den Schuhplattler-Tanzgruppen gibt es natürlich auch brasilianische Eigenarten, auf die wir stoßen und von denen wir bis heute begeistert (Kuchen und Grill-Spezialitäten), irritiert (Straßenverkehr) oder überrascht sind (man teilt sich hier einen großen Becher Caipirinha mit allen Gästen einer Feier). Generell wird hier sehr oft gefeiert, und das aus den kuriosesten Anlässen. So werden zum alljährlichen Bohnenfest riesige Töpfe mit Feijoada, einem traditionellen Bohneneintopf, gekocht und gemeinsam verspeist. Wir haben auch an dem Spaghettifest, dem Pastetenfest und dem Bierfest teilgenommen. Den Brasilianern ist ihr leibliches Wohl auf jeden Fall sehr wichtig. Auch der Patriotismus hier ist für uns Deutsche ungewöhnlich. Wir durften zum Unabhängigkeitstag am 7. September nicht nur vier Hymnen (eine für Brasilien, den Bundesstaat Santa Catarina, die Stadt Pomerode und die Hymne der Unabhängigkeit) hören, sondern auch den anschließenden Umzug anschauen, der nicht nur alle Schulen und Kindergärten nebst ihrer eigenen Trommelgruppe präsentierte, sondern auch zahlreiche Vereine und Sportclubs.

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Im Auftrag des Projektes sind wir aber nicht nur auf Spurensuche deutscher Einwanderer oder brasilianischer Einflüsse, sondern auch in den Schulen Pomerodes unterwegs. Überall, wo die deutsche Sprache unterrichtet wird, besuchen wir einzelne Klassen und Lehrer und schauen uns den Unterricht an. Dabei haben wir die absoluten Gegensätze erlebt: eine kleine Schule in den Bergen mit gerademal zwei Klassenzimmern und acht Schülern in der vierten und fünften Klasse bewahrt sich hier genauso das deutsche Erbe mit zwei Deutschstunden wöchentlich wie die bilinguale Schule mit über 600 Schülern, bei denen die speziellen Klassen zehn Stunden Deutsch in der Woche haben. Auch wenn sich das Niveau deutlich unterscheidet und wir uns oft ein zweites Mal – etwas langsamer – vorstellen müssen, so freuen sich die meisten Kinder doch offen über unseren Besuch. Wenn wir eine Schule noch einmal besuchen, werden wir fröhlich begrüßt, bekommen Umarmungen und kleine Basteleien. Am besten gefällt uns aber, dass die Kinder nebenbei den Beweis erbringen, dass zumindest kleine alltägliche Konversationen durchaus auf Deutsch funktionieren, selbst bei Kindern, die von zu Hause aus noch nie mit der Sprache in Berührung gekommen sind.

– Josefine

Josefine und Philipp

Auch in diesem Semester geht es für zwei interessierte Studierende nach Pomerode in Brasilien, um dort ein Praktikum an einer bilingualen Schule zu absolvieren und bei der Erstellung von Arbeitsmaterialien helfen. In diesem Semester steht die Erstellung eines Lehrerhandbuches für den Deutsch-Regulär-Unterricht für die Klassenstufe 5 im Vordergrund. Zusätzlich wird auch daran gearbeitet werden die bereits erstellten Lehrerhandbücher in einem Gesamtwerk zu vereinen.

Natürlich hoffen wir einen Blogeintrag über die Erfahrungen der Beiden noch während ihres Aufenthaltes in Brasilien zu erhalten. Bei speziellen Fragen an die beiden Teilnehmenden bitten wir darum die Kontaktfunktion dieser Website zu nutzen.

Wir freuen uns über jedes Feedback. Viel Erfolg in Brasilien!

Der Nutella-Wettstreit

Am 30. Mai hat die Klasse 7A aus der EBM Dr. Amadeu da Luz eine Skype-Konferenz mit Herrn Martin Hildebrandt, einem der Projektkoordinatoren, abgehalten. Während dieser wurde die Idee zum Nutella-Wettstreit geboren.

Die Aufgabe für die Schüler: Zeichnet ein Bild mit euch und mit Studierenden von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald, die euch bis jetzt besucht haben.

Und diese tollen Beiträge wurden eingesandt:

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imagem-2502.jpgimagem-249.jpgVon den Meisterwerken und der Motivation der Schüler und Schülerinnen waren wir vom Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit natürlich vollauf begeistert. Wir konnten uns nicht einmal für einen Gewinner entscheiden und sind froh, dass uns die Schüler und Schülerinnen der EBM Amadeu da Luz diese Entscheidung abgenommen haben.

Die Gewinner unseres kleinen Wettstreits werden von den Schülern selbst bestimmt und erhalten von den nächsten Besuchern aus Deutschland kleine Mitbringsel.

Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei all jenen, die dieses Projekt möglich machen. Besonderer Dank gilt hierbei dem Tourismus-, dem Unternehmer- und dem Kulturverband aus Pomerode, aber auch der Studierendenschaft der Universität Greifswald wie auch der Sparkasse Vorpommern. Außerdem wäre uns eine so enge und reibungslose Zusammenarbeit ohne Herrn Blumenschein und Frau Trapp nicht möglich.

Mit besten Wünschen

MH & JR

Skype-Interviews

An alle Praktikums-Interessierten,

ab dem 30. Juni beginnen die Skype-Interviews mit Frau Trapp. Solltet ihr in die engere Auswahl gelangt sein, habt ihr jetzt bereits eine Email von uns erhalten. Die Interviews werden eine voraussichtliche Länge von 45 Minuten haben und dienen einem ersten Kennenlernen zwischen den Studierenden und der Projektkoordinatorin Frau Trapp, die auch dieses Semester wieder als Gastfamilie zur Verfügung stehen wird.
Bitte nutzt die Gelegenheit, um euch über vorangegangene Projektabläufe zu informieren und natürlich auch um letzte Fragen mit den Brasilianern selbst zu besprechen. Bei weiteren Fragen wendet euch auch gerne direkt an unsere Email-Adresse projetobilingue.emau@googlemail.com.

Wir wünschen euch viel Erfolg
MH & JR

Anmeldezeitraum Sommer 2017

Liebe Interessenten an einem unvergesslichen Praktikum in Brasilien,

mit dem heutigen Tag beginnt der Anmeldezeitraum für das Projekt „Projeto bilíngue com EMAU Greifswald” – bilinguales Projekt mit der EMAU Greifswald – für das Sommersemester 2017 und endet am 01. August 2017.

Nach Ihrer Anmeldung, siehe Kontaktformular, erhalten Sie von uns ein Antragsformular per Mail, das ausgefüllt an uns zurückgesandt werden muss. Mit dessen Hilfe entscheidet die brasilianische Projektkoordination welche Studierenden – entsprechend der momentanen Grob- und Feinziele des Projektes – in die nähere Auswahl kommen.

Unsere brasilianischen Projektpartner führen während dieses Anmeldeprozesses Gespräche mit am Projekt interessierten Studierenden. Anfang August erhält die deutsche Projektkoordination Bescheid über die getroffene Auswahl und potenzielle Projektteilnehmer.

Wenden Sie sich mit allen anderen Fragen gerne an uns.

MH & JR

An alle Pomerode-Liebhaber und die, die es noch werden wollen

Hätte man mir vor einem halben Jahr erzählt, dass ich den März 2017 in Brasilien verbringen würde, hätte ich es vermutlich nicht geglaubt. Generell kommt mir das Ganze jetzt noch wie ein Traum vor. Durch Zufall stieß ich in einer meiner Prokrastinationsphasen in der Prüfungszeit Anfang Februar bei Facebook auf ein Praktikumsangebot des „Projeto bilingue com EMAU Greifswald“ für Studenten, die Deutsch auf Lehramt und Deutsch als Fremdsprache studieren. 6 Wochen Arbeit an einem Lehrerhandbuch in einer deutschsprachigen Schule in Pomerode, Brasilien hieß es darin, Flüge und Unterkunft sollten bis auf 100 Euro Selbstbeteiligung für Verpflegung vom Projekt übernommen werden. Mich packte sogleich die Sehnsucht. Ich hatte in meiner Schulzeit bereits ein Jahr in Südamerika, genauer gesagt in Argentinien, gelebt und war seit dem nicht mehr dort gewesen. Allerdings zweifelte ich ein wenig an meinen Qualifikationen, da ich in meinem DaF-Studium (ich hatte gerade das 5. Semester abgeschlossen) zwar schon einige Einheiten Unterrichtsplanung gehabt, aber selbst noch keine Erfahrung im Unterrichten hatte. Auf Gut Glück schrieb ich eine Mail an den Verantwortlichen des Projektes von der Uni und am 1. März saß ich im Flugzeug nach Brasilien und wusste eigentlich selber nicht so richtig wie mir geschah.

Wenn man als Deutscher nach Pomerode kommt, muss man auf den ersten Blick ein wenig schmunzeln und auch staunen. Hier stehen Fachwerkhäuser und Restaurants mit Namen wie „Tortenparadies“ und „Siedlertal“ ganz selbstverständlich zwischen exotischen Palmen und roter Erde. Die Menschen begrüßen einen freundlich mit „Moin“ und heißen mit Nachnamen Krüger oder Schroeder. Pomerode wird nicht zu unrecht „Nossa pequena Alemanha“ also „Unser kleines Deutschland“ genannt. Hier ist es irgendwie sehr deutsch und dann auch wieder gar nicht. Die perfekte Mischung zwischen deutscher und brasilianischer Kultur.

Das macht sich natürlich auch in der Sprache bemerkbar. Viele Menschen sprechen in Pomerode fließend Deutsch, allerdings haben die meisten davon noch nie einen Fuß nach Deutschland gesetzt. So haben sie sich über die Jahre ihr eigenes „Pomerode-Deutsch“ entwickelt, ein Dialekt, der vor Witz und Wärme nur so sprüht und wahnsinnig ansteckend ist. Ich habe am Ende meiner Zeit dort gemerkt, dass ich ganz automatisch viel vom Pomerode-Deutsch übernommen hatte.

Die Sprachen ist auch im Endeffekt der Grund, warum ich dort war. Durch die Lehrerhandbücher, die die Studenten der Uni Greifswald in ihrer Praktikumszeit in Pomerode anfertigen, soll der Deutschunterricht an den Schulen dort verbessert werden. Neben mir war noch ein weiter Student aus Greifswald an dem Praktikum beteiligt und in den 6 Wochen schafften wir es sowohl ein Lehrerhandbuch für die dritte als auch für die vierte Klasse anzufertigen. Wir arbeiteten jeden Tag vormittags und nachmittags in den am Projekt beteiligten Schulen oder Zuhause. Am Anfang hospitierte ich viel bei verschiedenen Lehrern um ein Gespür für den Unterricht und die Kinder zu bekommen. Das war für mich eine besonders schöne Erfahrung, da in der Uni meist nur mit erwachsenen DaF- oder DaZ-Lernern gearbeitet wird. In beiden Schulen, in denen ich war („Escola Básica Municipal Dr. Amadeo da Luz“ und „Escola Básica Olavo Bilac“), wurde ich sowohl von den Lehrern und den beiden Schulleiterinnen als auch von den Schülern mit großem Interesse und Freundlichkeit aufgenommen.

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Die Wochenenden gehörten dann ganz der Gastfamilie. Ich und der andere Student wurden von einer Deutsch-Lehrerin und ihrem Ehemann aufgenommen. Ranice und Jonas sprechen beide perfekt Deutsch und integrierten uns sofort in ihr Familienleben. Ob Geburtstagsfeste von Freunden, Grillpartys oder dem traditionellen sonntäglichen Familienessen bei den Eltern, überall durften wir mit. Dabei lernte ich nicht nur eine ganze Menge wunderbarer Menschen kennen, sondern probierte auch noch allerhand interessante Lebensmittel. Von in Zitrone eingelegtes Grillfleisch über Maniok bis hin zu Sternfrüchten versuchte ich alles. Besonders angetan hat es mir einer der Nachtische namens Sagu. Er besteht aus kleinen Maniokmehlkügelchen, die in Saft oder Rotwein mit Zucker und Gewürzen aufgekocht werden und fehlt eigentlich bei keinem Essen in Pomerode. Wenn man ihn zum ersten Mal isst, erinnert er ein bisschen an aufgeweichte Gummibärchen, aber nach einiger Zeit ist man süchtig. Naja, ich auf jeden Fall. Ich könnte mich da reinlegen so lecker ist der. Leider habe ich Maniokmehlkügelchen in den deutschen Supermärkten bis jetzt noch nicht gefunden.

Ich hatte auf jeden Fall sehr viel Glück mit meiner Gastfamilie und konnte viele schöne Erinnerungen von gemeinsamen Besuchen im Zoo, auf dem Osterfest, in der „Casa Do Imigrante“ oder einfach vom abendlichen Kartenspielen auf der Terrasse mit nach Deutschland nehmen.

Ein kleiner Pluspunkt waren natürlich auch die sommerlichen Temperaturen. Im März ist es in Brasilien zwar schon Herbst, aber für deutsche Verhältnisse eher Hochsommer. Wenn man morgens draußen am Frühstückstisch sitzt und die Colibris und andere besonders liebenswerte kleine dicke gelbe Vögelchen um einen herumschwirren, kann man eigentlich nur gute Laune haben. Da konnte ich sogar fast meine gefühlt 1000 Mückenstiche vergessen.

Viel zu schnell waren die 6 Wochen dann auch wieder vorbei. Meine Gasteltern brachten mich zum Flughafen in Curitiba, von wo mein erster Flug starten würde und mein einziger Trost war, dass mich in Deutschland der Frühling erwartete.

Zum Schluss will ich noch sagen, dass man in Pomerode wirklich gemerkt hat, dass das Projekt als etwas sehr Gutes und Wichtiges angesehen wird und das ist es ja auch. Viele Menschen wirken dabei mit und unterstützen es, deswegen möchte ich hier auch nochmal einen besonderen Dank an die brasilianische Koordinatorin Ranice Dulce Trapp, an Ivan Blumenschein, die Bildungssekretärin Neuzi Schotten und natürlich den Bürgermeister von Pomerode, Ercio Kriek aussprechen, die mich alle sehr herzlich empfangen haben und dabei mithelfen, dass es dieses Projekt hoffentlich noch lange so erfolgreich gibt.

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